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Musée des confluences

Biographie

Marie Perrier ist Kuratorin für die Sammlungen Afrika und Ozeanien am Musée des Confluences.

Seit mehr als zehn Jahren arbeitet Marie Perrier an der Konservierung und Aufwertung der afrikanischen Sammlungen des Museums, nachdem sie zuvor sieben Jahre lang in der Organisation von Ausstellungen tätig war. Seit zwei Jahren unterrichtet sie zudem an der Université Jean Moulin Lyon 3 zu den Themen Sammlungsmanagement und Provenienzforschung.

Im Rahmen ihrer Tätigkeit am Musée des Confluences empfängt sie regelmäßig Kolleginnen und Kollegen vom afrikanischen Kontinent für spezifische Forschungsprojekte (2022: Boubacar Diallo – Provenienzforschung zu den Sammlungen aus Guinea im Musée des Confluences; 2023: Alassane Waongo – Provenienzforschung zu den Sammlungen aus Burkina Faso im Musée des Confluences; 2025: Abel Assefa Girmay – Provenienzforschung zu in Frankreich aufbewahrten äthiopischen Schilden) oder im Rahmen von Kompetenzaufbau und gegenseitigem Erfahrungsaustausch (jährliche Aufnahme von Stipendiatinnen und Stipendiaten des TheMuseumsLab seit 2022).

Als Verantwortliche für die afrikanischen und ozeanischen Sammlungen arbeitet sie an den Ausstellungsprojekten des Museums mit, darunter Afrique. Mille vies d’objets (2023–2024), Magique (2022–2023), Une Afrique en couleurs (2020–2021) und Désirs d’art – la collection africaine Ewa et Yves Develon (2019). Darüber hinaus beschäftigt sie sich mit der Geschichte der Sammlungen des Museums. In diesem Jahr nahm sie selbst am Programm TheMuseumsLab teil.

Sie setzt ihre Arbeit an der Weiterentwicklung der Sammlungen des Musée des Confluences und ihrer Dokumentation fort, indem sie deren Aktualisierung vorantreibt und eng mit Institutionen und Kolleginnen und Kollegen auf dem afrikanischen Kontinent zusammenarbeitet.